Das Leben schreibt die spannendsten Geschichten. Ich helfe dir dabei, sie erfolgreich zu erzählen.

Wenn es darum geht Medien zu gestalten, dann brenne ich immer dafür, das merkt man mir wohl auch an. Das bedeutet aber nicht, dass ich bei jedem Anruf direkt die Kameratasche packe und los renne. Medien Produktionen folgen eher klassischen Regeln. Zumindest wenn sie wirklich wirkungsvoll sein sollen und nicht verpuffen sollen. Eine meiner Hauptaufgaben ist es Dinge rückwärts zu denken und dann vorwärts zu machen.

Für mich steht nämlich als erstes dein wahres Ziel im Vordergrund und zwar dass, wass du wirklich erreichen willst. Also, was ist das Warum das hinter deinen Medien Produktionen steckt? Was willst du oder deine Firma mit dem Video erreichen? Willst du zeigen wie gut du etwas kannst? Willst du Leute animieren Dinge zu kaufen? Willst du, dass Menschen etwas von dir lernen sollen und dafür auch Onlinekurse bei dir buchen? Willst du, dass die Zuschauer dir Tickets für Liveevents abkaufen. Oder möchtest du über Videos dein Profil in der Öffentlichkeit schärfen.

Je früher wir über deine wahren Ziele (kurz/mittel/langfristig) reden, desto besser.

Deine Ziele und dein Weg sind es die dich zu etwas besonderem machen. Lass uns das ganz deutlich heraus arbeiten. Je deutlicher das wird, desto besser gelingt es dir, dich von anderen ab zu setzen. Es gibt mittlerweile so viele bewegten Bilder und Videos im Web. Da muss man sich wirklich was einfallen lassen um da heraus zu stechen. Und das muss dann auch noch echt zu dir und dem was du machst passen.

Mein Ziel ist es, dir mit den Videos zu helfen dich von anderen ab zu heben. In dem Punkt ist arbeiten mit Medien oft ähnlich wie bei einem Bildhauer. Wir entscheiden was wir zeigen und was wir weg lassen und gestalten damit dein Abbild. Das gilt für Menschen, für Produkte, für Veranstaltungen und für Geschichten. Dadurch, dass wir aktiv entscheiden, was wir erzählen und das ganze dann  gezielt gestalten, formen wir das was deine Zuschauer, was die Öffentlichkeit von dir wahr nimmt. Anders gesagt, wir entscheiden gemeinsam, welche Puzzleteile zu sehen sind und welche nicht. Je klarer und deutlicher wir das wissen, desto deutlicher kannst du dich aus der Masse abheben.

Klassisch versus Agil

Auch wenn dir heute vielleicht viele erzählen, das Video schnell und flexibel sein muss, so sage ich dir: Video ist immer noch besser, wenn es ein klassisches Projekt statt eines agiles ist. Agilität hin oder her, bei Videoproduktionen bedeuten Änderunge im Plan immer direkt Zeit- und Kostensteigerungen. Gleichzeitig verschenkt man mit ständig wechselnden Clips, ohne Linie drin sehr viel Wirkung.

Das liegt ganz einfach daran, dass Video die Zeit gestaltet. Auch die Produktion selbst ist eben auch oft bestenfalls nur in Echtzeit möglich.(meist sogar deutlich schlechter, ein 90min Film wird in 6-8 Wochen gedreht und benötigt auch noch genau so viel Zeit im Schnitt und der Nachbearbeitung)

Wenn ich 5 Stunden Material drehe, dann muss ich auch 5 Stunden Material ansehen, 5 Stunden aussortieren und die guten Teile immer wieder aufs neue ansehen und in neue Zusammenhänge stellen, Ruck Zuck bin ich bei ner Woche Arbeit.

Dreh versus Schnitt

Während der Drehphase ist es genau anders rum, wenn ich nicht richtig vorbereitet bin kostet es mich Zeit und somit die Chance wertvolle Momente zu sichern, weil ich vielleicht gerade am Umbauen der Kamera bin oder das ganze irgendwo passiert, wo ich nicht hin komme mit der Kamera. Kameraleute und Cutter denken letztlich anders über Raum und Zeit als normale Menschen. Raum muss überschaubar sein und alles in ihm muss schnell erreichbar sein mit der Kamera. Zeit ist gestaltbar, Wirklichkeit konstruierbar, das liegt auch in der Natur der Sache. Ich arbeite mit den Ausschnitten, die ich habe und gestalte damit die Wirklichkeit, also den fertigen Film. Das alles kostet Zeit und geht am besten mit einer genauen Planung vorher.

Wie machen das die Besten?

Hollywood, an dem man sich in Medien Berufen immer messen lassen muss, weil es einfach unser Wahrnehmung prägt, plant meist drei, manchmal fünf Jahre und länger an einem Film. Die eigentliche Produktion dauert dann vielleicht 6 Wochen bis 6 Monate je nach Regisseur und Budget. Die Postproduktion (Schnitt, Vertonung, Animation, Colorgrading e.t.c.) dauert wieder mindestens ein halbes Jahr. Und dann kann es nochmal ein weiteres Jahr dauern bis der Film wirklich in die Kinos kommt. Auch hier muss eine riesige Verkaufs- und Vertriebsmaschine erst einmal angeworfen werden.

Das ist einerseits der Grund warum solche Filme auch mal 500 Mio Dollar kosten können. Andererseits hast du gerade bei solchen Summen nichts zu verschenken und willst dass das Geld gut investiert ist. Das ist der Grund warum dort so viel Wert auf die Planungsphase im Vorfeld gelegt wird. Damit jeder investierte Dollar auch wirklich gut investiert ist.  Das gilt für eure Projekte doch auch, oder?

Es spielt letztlich keine Rolle ob du 500 Mio Dollar oder 500 EUR in eine Videoproduktion investierst, am Ende musst du dein Ziel erreichen können.

Das ist nicht immer selbst verständlich, schon gar nicht, wenn das Ziel vorher nicht genau und exakt geklärt wurde.

Darüber hinaus passieren während der Produktion schon noch genug Dinge die auch die exakteste Planung stören können und dann richtig Geld und Zeit kosten. Schon in meiner Ausbildung gabe es ein ähnliches Schaubild wie das hier. Dein Einfluss schwindet mit dem voranschreitenden Medien-Projekt immer weiter. gleichzeitig laufen dann die Kosten hoch. Spätestens ab dem Entritt in die Hauptproduktionsphase hast du mit stark schrumpfendem Einfluss und steigenden Kosten zu tun. Übt man in der Phase noch stärkeren Einfluss auf ein Projekt aus, weil sich z.b. irgendetwas ändern soll, dann steigen die Kosten und die Produktionszeit verlängert sich nur noch schneller.

Fazit:

Daher immer vorher klären was dir wirklich wichtig ist. Und da bin ich dann gerne schon voll mit dabei. Es gab auch Kunden, denen habe ich letztlich von Videos abgeraten, weil sie ihre Zielgruppe deutlich besser mit anderen Mitteln erreichen konnten. Auch das kann passieren, denn ich gehe an jede Anfrage wirklich völlig unvoreingenommen ran und versuche zu verstehen was dem Kunden zu seinem Ziel verhilft und wie ich ihn dabei unterstützen kann. Wirklich unterstützen. Denn nur dann kann ich meine Arbeit am Ende gut machen. Und das ist mein oberstes Ziel. Zufriedene Kunden durch gute Arbeit.

Stell mir jetzt dein Projekt vor und lass uns drüber reden.

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